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	<title>Etti</title>
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	<description>Training, Beratung und Coaching</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Apr 2026 06:54:53 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Etti</title>
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		<title>Warum wir nach der Schulung wieder arbeiten wie vorher</title>
		<link>https://etti.de/warum-wir-nach-der-schulung-wieder-arbeiten-wie-vorher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion Etti]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 15:28:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persoenlichkeitsentwicklung]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<!-- Kategorie: Persönlichkeitsentwicklung -->
<!-- Titel: Zwischen Schulungsraum und Schreibtisch: Warum neue Tools oft auf halber Strecke verloren gehen -->


<p class="blog-post__intro">Die neue Software ist eingeführt, die Schulung durchgeführt, der Prozess erklärt. Drei Wochen später arbeiten viele wieder wie vorher. Wer kennt das nicht? Veränderung im beruflichen Kontext scheitert erstaunlich oft, obwohl die Notwendigkeit allen klar ist und der Wille durchaus vorhanden scheint.</p>



<p>Was steckt wirklich dahinter? Die Antwort liegt weniger in mangelnder Motivation als in der Biologie unseres Gehirns.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-dots"/>



<h2 class="wp-block-heading">Das Gehirn optimiert. Auch und gerade im Job.</h2>



<div class="wp-block-group blog-stat-box is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow" style="background-color:#edf5ee;border-radius:12px;padding-top:2rem;padding-right:2rem;padding-bottom:2rem;padding-left:2rem">

<p style="font-size:2rem;font-style:normal;font-weight:700">43 %</p>


<p>unserer täglichen Handlungen laufen nicht bewusst ab, sondern als automatisierte Muster. (Quelle: Psychologin Wendy Wood)</p>

</div>



<p>Das gilt nicht nur für private Routinen, sondern genauso für berufliche Abläufe: die gewohnte E-Mail statt dem neuen Kollaborationstool, der vertraute Papiervordruck statt dem digitalen Formular, der eingespielte Kommunikationsweg statt dem neuen Ticketsystem.</p>



<p>Das Gehirn liebt diese Automatismen, weil sie Energie sparen. Je eingespielter ein Arbeitsprozess, desto tiefer sitzt er neuronal verankert. Genau deshalb ist die Einführung neuer Tools oder Arbeitsweisen so herausfordernd, besonders wenn gleichzeitig der Arbeitsalltag weiterläuft.</p>



<p><strong>Unter Zeitdruck und Stress greift das Gehirn verlässlich auf das Bewährte zurück.</strong> Nicht aus Sturheit, sondern aus Überlebensintelligenz.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Irrtum hinter Change-Projekten</h2>



<p>Viele Organisationen unterschätzen, wie lange echte Verhaltensänderung dauert. Wer glaubt, ein neues System sei nach einer Schulung „implementiert&#8220;, unterschätzt die Neurobiologie.</p>



<div class="wp-block-group blog-highlight-box is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">

<p>Laut Forscherin Phillippa Lally dauert es im Durchschnitt <strong>66 Tage</strong>, bis ein neues Verhalten wirklich automatisch wird. Manchmal deutlich länger.</p>

</div>



<p>Das bekannte Nachlassen der Nutzung nach wenigen Wochen ist kein Zeichen von Scheitern, sondern das völlig normale „Tal der Enttäuschung&#8220;, in dem die Anfangsmotivation verblasst, die neue Routine aber noch keine stabile neuronale Bahn hat.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-dots"/>



<h2 class="wp-block-heading">Was in der Praxis wirklich hilft</h2>



<p>Nachhaltige Verhaltensänderung im Beruf folgt denselben Prinzipien wie im Privatleben. Sie braucht kluge Systeme statt reiner Willensappelle. Drei konkrete Empfehlungen für den Alltag:</p>



<div class="wp-block-group blog-tip is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow" style="background-color:#f7f8fa;border-radius:12px;padding-top:2rem;padding-right:2rem;padding-bottom:2rem;padding-left:2rem">

<h3 class="wp-block-heading">1. Neue Abläufe mit klaren Auslösern verknüpfen</h3>


<p>„Wenn ich eine Aufgabe abschließe, trage ich sie direkt im neuen Projekttool ein&#8220; ist wirksamer als die vage Absicht „ab jetzt das neue System nutzen&#8220;. Die Forschung zu solchen Wenn-Dann-Plänen zeigt <strong>Erfolgsquoten von über 90 Prozent</strong> gegenüber rund 35 Prozent bei unspezifischen Vorsätzen. Der Schlüssel liegt in der Präzision: Ein konkreter Moment im Tagesablauf wird zum verlässlichen Startsignal für das neue Verhalten.</p>

</div>



<div style="height:1rem" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-group blog-tip is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow" style="background-color:#f7f8fa;border-radius:12px;padding-top:2rem;padding-right:2rem;padding-bottom:2rem;padding-left:2rem">

<h3 class="wp-block-heading">2. Klein anfangen, Schritt für Schritt erweitern</h3>


<p>Wer Mitarbeitenden ein komplexes System auf einmal zumutet, aktiviert inneren Widerstand. Wer hingegen mit einer einzigen, minimalen Funktion startet, etwa zunächst nur die Dokumentation von Besprechungsergebnissen im neuen Tool, schafft erste Erfolgserlebnisse. Diese lösen Dopaminausschüttung aus, die weiteres Lernen motiviert. Ist diese Mini-Routine erst etabliert, lässt sie sich organisch erweitern.</p>

</div>



<div style="height:1rem" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-group blog-tip is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow" style="background-color:#f7f8fa;border-radius:12px;padding-top:2rem;padding-right:2rem;padding-bottom:2rem;padding-left:2rem">

<h3 class="wp-block-heading">3. Die Umgebung bewusst gestalten</h3>


<p>Alte Parallelwege sollten konsequent reduziert werden, zum Beispiel indem veraltete Vorlagen oder doppelte Ablagestrukturen entfernt werden. Gleichzeitig helfen sichtbare Hinweise auf das neue Tool dabei, den Autopiloten umzuprogrammieren. <strong>Was leicht erreichbar ist, wird genutzt. Was Umwege erfordert, bleibt links liegen.</strong></p>

</div>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-dots"/>



<p>Wer Change-Prozesse im Unternehmen wirklich verankern will, braucht kein strengeres Controlling, sondern ein Verständnis dafür, wie Gewohnheiten entstehen. Veränderung beginnt nicht mit mehr Druck, sondern mit gehirngerechten Strukturen, realistischen Zeitrahmen und dem Wissen: <strong>Widerstand ist kein Zeichen von schlechtem Willen, sondern ein völlig normaler Teil des Lernprozesses.</strong></p>



<p>Mehr zum Umgang mit Gewohnheiten und Gehirn finden Sie unter: <a href="https://www.neuromentaltraining.com" target="_blank" rel="noopener">www.neuromentaltraining.com</a></p>
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			</item>
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		<title>Wenn der Azubi auf stur schaltet</title>
		<link>https://etti.de/wenn-der-azubi-auf-stur-schaltet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion Etti]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 14:30:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Der will einfach nicht.&#8220; Diesen Satz hört man in Ausbildungsgesprächen erstaunlich oft. Und er klingt nach einer Erklärung, ist aber eher eine Kapitulation. Denn wer...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<!-- Kategorie: Kommunikation -->
<!-- Titel: Wenn der Azubi auf stur schaltet -->


<p class="blog-post__intro">„Der will einfach nicht.&#8220; Diesen Satz hört man in Ausbildungsgesprächen erstaunlich oft. Und er klingt nach einer Erklärung, ist aber eher eine Kapitulation. Denn wer Widerstand als Charakterfrage deutet, hat aufgehört, ihn zu verstehen.</p>



<div class="wp-block-group blog-quote-box is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow" style="background-color:#fdf2f2;border-radius:12px;padding-top:2rem;padding-right:2rem;padding-bottom:2rem;padding-left:2rem">

<p style="font-size:1.15rem;font-style:normal;font-weight:600">Widerstand ist keine Störung. Widerstand ist Kommunikation.</p>

</div>



<p>Dahinter steckt fast immer etwas: ein Bedürfnis, eine Angst, ein Missverständnis oder schlicht der Wunsch, gehört zu werden. Wer lernt, Widerstand als Information zu lesen statt als Angriff, verändert nicht nur die Reaktion im Gespräch, sondern das gesamte Gespräch.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-dots"/>



<h2 class="wp-block-heading">Die Psychologie dahinter</h2>



<p>Der Psychologe William R. Miller, Begründer der Motivierenden Gesprächsführung, hat in Jahrzehnten Forschung gezeigt: <strong>Widerstand entsteht fast immer dann, wenn jemand das Gefühl hat, seine Autonomie wird bedroht.</strong> Das Gehirn registriert soziale Kontrolle ähnlich wie physische Gefahr. Wer in Widerstand geht, ist neurologisch nicht mehr vollständig aufnahmebereit. In diesem Moment kommt kein Inhalt mehr an, egal wie gut er formuliert ist.</p>



<p>Dazu kommt das Phänomen der psychologischen Reaktanz: Je stärker der wahrgenommene Druck, desto größer der Widerstand, oft in genau die entgegengesetzte Richtung. Ein Azubi, dem gesagt wird „Du musst das so machen, es gibt keine Alternative&#8220;, widerspricht nicht unbedingt inhaltlich. Sein Autonomiebedürfnis wehrt sich. Das ist keine Charakterfrage. Es ist Psychologie.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was hinter dem Widerstand steckt</h2>



<p>Die fünf häufigsten Ursachen im Ausbildungsalltag:</p>



<div class="wp-block-group blog-numbered-list is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">

<p><strong>1. Sich nicht gehört fühlen</strong><br>Der Azubi hat das Gefühl, seine Perspektive zählt nicht.</p>


<p><strong>2. Angst vor Überforderung</strong><br>Die Aufgabe wirkt zu groß, der Anspruch zu hoch.</p>


<p><strong>3. Vergangene negative Erfahrungen</strong><br>Frühere Situationen, in denen Offenheit bestraft wurde.</p>


<p><strong>4. Fehlende Sinnklarheit</strong><br>Warum soll ich das tun? Was bringt mir das?</p>


<p><strong>5. Statusbedrohung</strong><br>Besonders wenn Korrekturen vor anderen ausgesprochen werden.</p>

</div>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-dots"/>



<h2 class="wp-block-heading">Souverän reagieren</h2>



<p>Die häufigste Reaktion auf Widerstand ist Gegendruck. Und genau das verstärkt ihn. Forschungen von Miller und Rollnick zeigen: <strong>Je mehr jemand gegen eine Position argumentiert, desto fester verankert sie sich beim Gegenüber.</strong></p>



<p>Die souveräne Alternative folgt vier Schritten:</p>



<div class="wp-block-group blog-steps is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow" style="background-color:#f7f8fa;border-radius:12px;padding-top:2rem;padding-right:2rem;padding-bottom:2rem;padding-left:2rem">

<p><strong>Schritt 1: Innehalten.</strong><br>Nicht sofort reagieren. Einen Moment Pause lassen.</p>


<p><strong>Schritt 2: Anerkennen.</strong><br>Den Widerstand benennen, ohne das entwertende „aber&#8220; danach. „Ich sehe, dass Sie das anders sehen.&#8220;</p>


<p><strong>Schritt 3: Verstehen.</strong><br>Echtes Nachfragen. „Was genau stört Sie daran?&#8220; Nicht als Verhörtechnik, sondern aus echtem Interesse.</p>


<p><strong>Schritt 4: Eigene Position darlegen.</strong><br>Erst jetzt. Klar, ruhig und ohne Gegenangriff.</p>

</div>



<p>Das ist keine Weichheit. Das ist Präzision. Wer stabil bleibt, ohne den anderen kleinzumachen, zeigt echte Stärke und schafft genau das, was Lernen braucht: <strong>Sicherheit.</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neues Tool, altes Verhalten: Warum digitale Zusammenarbeit mehr braucht als Software</title>
		<link>https://etti.de/neues-tool-altes-verhalten-warum-digitale-zusammenarbeit-mehr-braucht-als-software/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Greinwald]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 14:24:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://etti.de/etti-neu/?p=4267</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Einführung neuer digitaler Werkzeuge wie Microsoft Teams, Planner oder anderer M365-Tools klingt im ersten Moment ganz einfach: „Hier sind die Tools, jetzt legt los!&#8220;...</p>
<p>The post <a href="https://etti.de/neues-tool-altes-verhalten-warum-digitale-zusammenarbeit-mehr-braucht-als-software/">Neues Tool, altes Verhalten: Warum digitale Zusammenarbeit mehr braucht als Software</a> appeared first on <a href="https://etti.de">Etti</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<!-- Kategorie: Arbeitsorganisation -->
<!-- Titel: Zwischen Tool-Chaos und Team-Flow: So gelingt digitale Zusammenarbeit wirklich -->


<p class="blog-post__intro">Die Einführung neuer digitaler Werkzeuge wie Microsoft Teams, Planner oder anderer M365-Tools klingt im ersten Moment ganz einfach: „Hier sind die Tools, jetzt legt los!&#8220; Doch wer in realen Teams arbeitet, weiß: So funktioniert es in der Praxis selten.</p>



<p>Denn ein Team besteht aus Menschen, und diese bringen sehr unterschiedliche Erfahrungen, Wissensstände und Einstellungen zur Technik mit. Genau das macht die Einführung neuer Arbeitsweisen so anspruchsvoll.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-dots"/>



<h2 class="wp-block-heading">Zwischen Technikskepsis und Tool-Begeisterung</h2>



<p>In fast jedem Team gibt es zwei Extreme:</p>



<div class="wp-block-group blog-highlight-box is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">

<p><strong>Die Vorsichtigen:</strong> Menschen, die nur das nutzen, was sie unbedingt brauchen. Outlook ist vertraut, alles andere wirkt überfordernd oder schlicht unnötig.</p>


<p><strong>Die Begeisterten:</strong> Technikaffine Kolleginnen und Kollegen, die jedes neue Feature sofort ausprobieren, sich begeistert überall durchklicken und gerne experimentieren.</p>

</div>



<p>Und dazwischen bewegt sich eine große Gruppe mit unterschiedlich ausgeprägtem Interesse und Know-how. Diese Vielfalt ist normal, aber sie ist auch eine echte Herausforderung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie holen wir alle gemeinsam ab?</h2>



<p>Die große Kunst liegt darin, alle auf einen gemeinsamen Weg zu bringen:</p>



<div class="wp-block-group blog-checklist is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow" style="background-color:#f7f8fa;border-radius:12px;padding-top:1.5rem;padding-right:2rem;padding-bottom:1.5rem;padding-left:2rem">

<p>✓ Ohne dass die weniger technikaffinen Personen das Gefühl bekommen, abgehängt zu werden</p>


<p>✓ Ohne dass die Schnelleren frustriert sind, weil alles zu langsam geht</p>


<p>✓ Ohne dass die Führungskräfte zwischen diesen beiden Polen zerrieben werden</p>

</div>



<p>Es geht nicht darum, einfach nur Tools bereitzustellen. Es geht darum, <strong>gemeinsame Arbeitsweisen zu entwickeln</strong>, die von allen getragen werden.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-dots"/>



<h2 class="wp-block-heading">Tools sind nicht die Lösung. Sie sind der Anfang.</h2>



<p>Microsoft 365 bietet eine beeindruckende Vielfalt an Möglichkeiten. Doch der Erfolg stellt sich nicht automatisch ein, nur weil Teams, Planner oder OneNote verfügbar sind. Damit digitale Zusammenarbeit wirklich funktioniert, braucht es:</p>



<div class="wp-block-group blog-key-points is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow" style="background-color:#e8f0f8;border-radius:12px;padding-top:2rem;padding-right:2rem;padding-bottom:2rem;padding-left:2rem">

<p><strong>Durchdachte Planung</strong> statt spontaner Tooleinführung</p>


<p><strong>Klare Erwartungshaltungen</strong> an das, was die Tools leisten sollen</p>


<p><strong>Räume zum Lernen</strong> und Ausprobieren ohne Druck</p>


<p><strong>Zeit und Geduld</strong> für den Veränderungsprozess</p>


<p><strong>Gemeinsame Anstrengung</strong> aller Beteiligten</p>

</div>



<p>Neue Arbeitsweisen entstehen nicht über Nacht. Sie entstehen durch bewusstes, gemeinsames Gestalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum das Thema so wichtig ist</h2>



<p>Genau diese Herausforderung begegnet mir jeden Tag in meinen Trainings. Immer wieder sehe ich, wie unterschiedlich die Ausgangspunkte sind, und wie wichtig es ist, Menschen mitzunehmen statt sie allein zu lassen.</p>



<p>Digitale Zusammenarbeit hat das Potenzial, Prozesse zu vereinfachen, Transparenz zu schaffen und Teams wirklich zu entlasten. Dafür müssen wir als Organisation und als Team bereit sein, unsere Zusammenarbeit neu zu denken.</p>



<p class="blog-post__closing"><strong>Es lohnt sich.</strong></p>
<p>The post <a href="https://etti.de/neues-tool-altes-verhalten-warum-digitale-zusammenarbeit-mehr-braucht-als-software/">Neues Tool, altes Verhalten: Warum digitale Zusammenarbeit mehr braucht als Software</a> appeared first on <a href="https://etti.de">Etti</a>.</p>
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